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Kölner Haie

Kölner Haie - Foto: Thomas Weidner - GNU-FDL
Der Kölner Eishockeyverein „Kölner Haie“ wurde im Jahr 1972 durch die Trennung vom Kölner EK gegründet und konnte sich seither bereits acht Mal den Titel „Deutscher Meister“ erkämpfen.
Dabei ist die Profiabteilung unter dem Namen „Kölner Eishockeygesellschaft „Die Haie“ mbh“ bekannt, der Stammverein inklusive Amateur- und Nachwuchsabteilung agiert unter dem Namen „KEC „Die Haie“ e.V.“. Das Maskottchen des Vereins ist der „weiße Hai“ Sharky, der sehr oft zu Werbezwecken bzw. zur Animation eingesetzt wird.

Nachdem sich die Eishockeyabteilung des Kölner EK 1972 vom Verein abgespalten hatte, begann die neue Mannschaft sofort in der Oberliga zu spielen und schaffte bereits in der ersten Saison den Aufstieg in die Eishockey-Bundesliga. Wegen Streitigkeiten im Präsidium trat Präsident Reutergent 1976 zurück, auf Grund schlechter Leistungen sanken auch die Zuschauerzahlen, was in weiterer Folge zu finanziellen Problemen führte.

Spektakulär erwies sich der Kauf von Starspieler Erich Kühnhackl, wodurch sich der Verein 1977 auch den ersten Meisterschaftstitel sichern konnte. Nach einem zweiten Titelgewinn verliefen die folgenden Saisonen eher mittelmäßig, bis sich schließlich wieder eine neue, sehr aufstrebende Mannschaft bildete, die unter Trainer Jozef Golonka 1983 zum dritten Mal die deutsche Meisterschaft feiern konnte. Äußerst erfolgreich verlief auch die Saison 1985/86, in der die Mannschaft von Anfang an die Liga anführte und schließlich einen weiteren Titel ihr Eigen nennen konnte, den sie auch in den nächsten beiden Saisonen verteidigten. Trotz finanzieller Engpässe in der Saison 1992/93 schafften die Haie es, den zweiten Platz zu erreichen, auch 1993/94 konnte sich die Mannschaft für die Playoffs qualifizieren. Außerdem wurde in diesem Jahr die Deutsche Eishockey Liga (DEL) gegründet und Heinz Hermann Göttsch wurde Hauptgesellschafter des Eishockeyclubs. Durch diverse Konsolidierungen und Spendenaktionen konnten sich die Haie einige Profispieler an Bord holen und erreichten so den ersten Meisterschaftstitel der DEL-Geschichte. 1995 schaffte es der Verein bis zum Europapokal-Endspiel, 1998 zog man in die neue Lanxess Arena um, der Verein selbst hatte aber mit vielen Problemen zu kämpfen. Manager  Andy Murray konnte dem Team wieder zu mehr Aufschwung verhelfen und so gewann man in der Saison 1999/2000 als erste deutsche Mannschaft nach 35 Jahren den Spengler Cup in Davos.

2002, genau im 30. Jahr ihres Bestehens, gelang den Haien der achte Meisterschaftstitel gegen die Mannheimer Adler. Auch in der Saison 2003/04 zählten die Haie mit zu den Favoriten und konnten außerdem einen neuen Rekord im Verkauf von Dauerkarten aufstellen. 2008 wurde nach sieben nacheinander verlorenen Spielen Trainer Doug Mason entlassen, sein Nachfolger wurde Clayton Beddaes, der die Haie aber bereits im Dezember 2008 verließ. Zum neuen Trainer ernannte man Rupert Meister, leider konnten die Playoff-Runden in dieser Saison aber nicht erreicht werden, was eine schwere Krise auslöste. Wieder kam es zu einem Trainerwechsel und durch die finanziellen Schwierigkeiten bangte man auch um den Fortbestand des Vereins. Die gute Nachricht kam am 6. Juni 2010, als die Geschäftsführung mitteilte, dass man einige private Investoren gefunden habe und so die finanzielle Zukunft der Haie sichern könne.

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