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Südstadt

Dreikönigspförtchen - Foto: WP-User: Schweinepeterle - Public Domain
Das historische Herz Kölns schlägt links des Rheins. In den beiden Stadtvierteln Altstadt Süd und Neustadt Süd pulsiert das urbane Herz der Domstadt.

Bayenturm - Foto: WP-User: Horsch, Willy - GNU-FDL / Zum Vergrößern auf das Bild klicken„Die“ Kölner Südstadt gibt es nicht, sie setzt sich vielmehr aus zwei unterschiedlichen Teilen zusammen, die direkt am linken Rheinufer das historische Zentrum Kölns bilden. Es handelt sich dabei um Köln-Altstadt Süd einerseits sowie um Köln-Neustadt-Süd andererseits. Kneipen, Banken, Geschäfte beleben die Straßen und Plätze, entlang der Kölner Ringe zwischen der Ulrepforte und dem Bayenturm trennt sich in dieser Hinsicht „Altes“ von „Neuem“.

Die karnevalistische Keimzelle Kölns

Altstadt Süd zählt gemeinsam mit dem nördlichen Gebiet der Altstadt zur Keimzelle Kölns. Sie umfasst den Neumarkt und das Cäcilienviertel, das Mauritiusviertel, das Georgsviertel, das Kapitol-Viertel, das Pantaleonsviertel, das Severinsviertel sowie den Rheinauhafen. Das Kapitol-Viertel und das Severinsviertel sind exemplarische Vertreter des typischen Kölschen Lebensgefühls: Offenheit und Toleranz wird zum Beispiel beim Christopher Street Day auf den Straßen des Kapitol-Viertels zelebriert. Das Severinsviertel ist im Karneval Jahr für Jahr Schauplatz des Rosenmontagsumzugs. In den 1970er Jahren ging es dort ebenfalls unkonventionell zu, wenn auch auf eine etwas andere Art und Weise. Hausbesetzungen standen damals auf der Tagesordnung.

Südliches Flair seit der Römerzeit

Overstolzenhaus - Foto: Willy Horsch - Lizenz: GNU-FDL / Zum Vergrößern auf das Bild klickenAllen Vierteln gemein ist die reiche Geschichte. Noch heute sind die antiken römischen Wurzeln allgegenwärtig. Auch die liebevoll gepflegte und gelebte Kneipenkultur ist eine unverzichtbare Komponente des speziellen Flairs der Altstadt Süd. Über die weitreichenden Zerstörungen aus dem Zweiten Weltkrieg ist inzwischen nur sprichwörtlich Gras gewachsen. Vielmehr wurden ganze Straßenzüge wieder Stein auf Stein neu aufgebaut. Dennoch verfügt die Altstadt Süd über eine Reihe von Sehenswürdigkeiten. Neben sakralen Bauten wie die Trinitatiskirche oder St. Maria Lyskirchen können auch Reste der Stadtmauer aus der Römerzeit, das romanische Overstolzenhaus oder die aus der Gründerzeit stammenden Häuser „Am Weidenbach“ besichtigt werden. Bedeutende Plätze sind der Neumarkt und der Josef-Haubrich-Hof.

Im Süden viel Neues mit Tradition

Die Kölner Neustadt Süd schließt sich halbkreisförmig direkt an die Altstadt an. Erbaut von zirca 1880 bis 1910, sorgen eigens dafür angelegte Parks und Plätze für architektonische Auflockerung, was dem damals geplanten gutbürgerlichen Wohnviertel eine gehobene Atmosphäre verleihen sollte. Den Zweiten Weltkrieg hat die Neustadt Süd alles andere als wohlbehalten überstanden. Ab 1945 wurden die zerstören Villen, Kirchen und andere Gebäude in aller Schnelle wieder aufgebaut.

Das südlichste Viertel, das sich innerhalb der Grenzen der Neustadt Süd befindet, heißt – wie umgangssprachlich der gesamte Stadtteil - Südstadt. Dort befindet sich eine lebendige Kneipenszene sowie mit dem Volksgarten der älteste Park der gesamten Domstadt. Daneben schließt die Neustadt Süd auch das „Kwartier Latäng“ (Verballhorung des französischen „Quartier Latin“) sowie das Belgische Viertel und die Aachener Straße mit ein. Theaterfreunden ist das dort ansässige Millowitsch Theater ein Begriff.

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Kommentare
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  von gerhrrd-wrede@web.de am 17.02.2016 09:38
Die Karte von Köln ist für einen Suchenden schwer zu verstehen um eine genaue Adresse zu finden braucht man mehr als nur eine Lupe
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