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Lövenich

Karte Lövenich - Urheber: WP-User: TUBS - CC BY-SA 2.0 (commons.wikimedia.org)
Auf den Spuren der Vergangenheit alte Kirchen entdecken und danach die Kölner Küche entdecken: So könnte ein gemütlicher Tag in Kölns Vororten verbracht werden.

Der Name Lövenich stammt von einem keltischen Landgut mit dem Namen „Luviniacum“ und beweist, dass das Gebiet bereits im frühen Mittelalter besiedelt war. Heute ist Lövenich eine beliebte Wohngegend mit guter Infrastruktur.
Highlight des im Westen Kölns gelegenen Stadtteils Lövenich ist zweifellos die romanische Kirche St. Severin. Diese wurde bereits im frühen 12. Jahrhundert errichtet. Im Großraum Köln findet man nur selten mittelalterliche Kirchen.
Kirche St. Severin - Foto: Stephan Hense - CC BY-SA 3.0 / Zum Vergrößern auf das Bild klicken
Zwar war das gesamte Gebiet meist bereits im 9. Jahrhundert besiedelt und christlich geprägt, die meisten alten Kirchen wurden im Laufe der Jahrhunderte aber zerstört beziehungsweise durch Neubauten ersetzt. In Lövenich ist neben der Kirche St. Severin auch noch eine Kapelle aus dem 17. Jahrhundert erhalten.

Karl-Kaulen-Straße - Foto: WP-User: El Duderino - CC BY-SA 3.0 / Zum Vergrößern auf das Bild klickenZu besichtigen sind weitere einige gut erhaltene Wohnhäuser sowie alte Hofanlagen. Dank diesen Gebäuden wird einem die landwirtschaftliche Vergangenheit Lövenichs vor Augen geführt. Jahrhundertelang befanden sich in Lövenich nämlich nur große Bauernhöfe. Erst durch den Bau des Bahnhofs und einer neuen Straße ( der Vinzenzallee) Ende des 19. Jahrhundert entwickelte sich Lövenich zu einer Wohngegend. Es entstand ein Villenviertel sowie Reihen- und Einfamilienhäuser mit Vorgärten. Einige dieser Häuser aus der Gründerzeit sind heute noch erhalten. Auch sonst gibt es kaum große Wohnbauten in Lövenich.

Sogar für Gourmets hat Lövenich einiges zu bieten: In vielen Gasthäusern wird noch typische Kölner Küche serviert. Kinder lieben den großen Indoorspielplatz. Sie können hier herumtoben, während die Eltern ihre Einkäufe erledigen: Zahlreiche Geschäfte findet man auf der Aachener Straße. Es gibt in Lövenich gleich mehrere Karnevalsvereine, die durch ihre Umzüge und Aktivitäten das Leben im Stadtteil wesentlich prägen. Es gehört hier fast zum guten Ton, Mitglied eines Vereins zu sein. Für aktive Bewohner stehen auch ein Sportverein sowie ein Reitclub zur Verfügung. Außerdem gibt es auch in Lövenich eine traditionelle Schützenbrüderschaft. Ansonsten geht es das ganze Jahr aber eher ruhig zu und es ist genau diese Gemütlichkeit, die viele Einwohner besonders schätzen – die hektische Innenstadt erreicht man schließlich schnell genug.

Köln-Lövenich ist verkehrstechnisch besonders gut gelegen. Die S-Bahn bringt einem in einer Viertelstunde zum Kölner Hauptbahnhof. Mit der Straßenbahn dauert die Fahrt ins Zentrum rund 20 Minuten. Die beiden Autobahnen A 1 und A 4 befinden sich in unmittelbarer Nähe. In Lövenich wohnt übrigens der ehemalige Fußballer Udo Lattek. Auch der österreichische Fußballspieler Toni Polster hatte hier während seiner Zeit in Köln seinen Wohnsitz.

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