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Jülich-Zülpicher Börde

Sophienhöhe - Foto: Joern Brach - Lizenz: GNU-FDL
Diese Landschaft im nordrhein-westfälischen Rheinland umfasst die Jülicher Börde und die Zülpicher Börde mit den beiden namengebenden Ortschaften Jülich und Zülpich.
Börden findet man vorzugsweise im Norden und Westen Deutschlands, am Rande der Mittelgebirge. Die Jülich-Zülpicher Börde liegt am Nordrand der Eifel in der Kölner Bucht. (zur Erklärung: Die Kölner Bucht bezeichnet eine dicht besiedelte und von Flüssen durchzogene Ebene zwischen den Städten Bonn, Aachen und Düsseldorf/Neuss.) 

Börden sind Landschaften mit sehr fruchtbarem Boden, oftmals auch Löss. Vor allem in der Zülpicher Gegend wurden während der letzten Eiszeit große Flächen von Lössboden abgelagert. Dieser besteht vorwiegend aus den Elementen Ton, Quarz und Kalk und ergibt – begünstigt durch die hier vorherrschenden klimatischen Bedingungen – eine sehr ertragreiche Erde. Das macht die Börden zu wichtigen Anbaugebieten für die Landwirtschaft. Die Jülich-Zülpicher Börde wird durch den Anbau von Getreide, Kartoffeln und Zuckerrüben geprägt – darüber hinaus findet man hier noch Braunkohlentagebau und einige Windparks.

Sehenswürdigkeite Jülich-Zülpicher Börde


Ein großer Bereich der Naturlandschaft zwischen den Städten Bergheim, Kerpen, Erftstadt und Jülich wurde zum „Naturpark Rheinland“ zusammengefasst. Er dient als Naherholungsgebiet für die umliegenden Ballungszentren und wurde auch touristisch erschlossen. In der sonst etwas eintönig wirkenden Bördenlandschaft findet man immer wieder Wegkreuze (z.B. von alten Pilgerwegen), Windmühlen oder Wasserburgen. Letztere sind durch eine Fahrradroute, die sogenannte „Wasserburgen-Route“ miteinander verbunden.
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