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Hiroshima-Nagasaki-Park

Köln ist seit dem Jahr 1985 Mitglied des „Städtebündnis mit Hiroshima und Nagasaki zur Förderung der Solidarität der Städte mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung der Atomwaffen in aller Welt“.
Zum Gedenken an die Atombombenopfer von 1945 und als Mahnung für die Lebenden, wurde 2004 am Aachener Weiher in der Nordstadt-Süd der Hiroshima-Nagasaki-Park eröffnet. Er liegt in einem zentralen und viel besuchten Naherholungsgebiet Kölns, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Japanischen Kulturinstitut und dem Museum für ostasiatische Kunst. Seine hügelige Grünfläche birgt auch noch Trümmer aus dem 2. Weltkrieg, die hier in großer Menge abgeladen wurden und an sich schon Mahnung genug sein sollten. Der Park besitzt auch einen würdigen Nachbarn, und zwar den „Park der Menschenrechte“ von Amnesty International (2002).
 
Der Hiroshima-Nagasaki-Park liegt direkt an der Universitätsstraße und verbindet so den Grüngürtel entlang der Inneren Kanalstraße mit den Rasenflächen hinter dem Hauptgebäude der Universität Köln. Obwohl der Park ziemlich klein ist, ist er doch beliebter Treffpunkt und ein Erholungsgebiet. Aufgrund seiner hügeligen Anlage hat man auch einen hübschen Blick auf den Aachener Weiher und die Wiesen des Uni-Campus. Zudem gibt es noch ein paar kleine Waldstücke und einen Spielplatz.

Nette Spazierwege in der Umgebung:


Vom Hiroshima-Nagasaki-Park aus kann man diverse Spaziergänge im Grünen fortsetzen. Richtung Süden, quer über die Uni-Wiesen, muss man zunächst die Zülpicher Straße und die Luxemburger Straße überqueren und gelangt dann bis zum Volksgarten. Eine zweite Variante führt am Museum für Ostasiatische Kunst vorbei über die Universitätsstraße und von hier aus entlang der Kanäle bis zum Stadtwald. Wendet man sich nach Norden, kann man durch die Grünanlagen an der Inneren Kanalstraße flanieren. An der Venloer Straße wechselt man dann zum Stadtgarten und nach der Subbelrather Straße geht es durch die bewaldeten hügeligen Parkanlagen auf der stadtauswärtigen Seite der Bahngleise oder durch die Grünanlagen des Mediaparks.


  
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