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Domplatte

Domplatte - Foto: WP-User: Superbass - Lizenz: GNU-FDL
Gleich nachdem man die Empfangshalle des Bahnhofes verlässt führt eine gewaltige Freitreppe hinauf zur Domplatte, einer weitläufigen Granitfläche, die den Vorplatz des Kölner Doms bildet.
Seit der Fertigstellung der Domplatte 1971 führt der Autoverkehr vor dem Kölner Dom nicht mehr auf der siebenspurigen Trankgasse vor dem Dom vorbei, sondern wird unter der Domplatte durch einen Tunnel geführt. Durch das Konzept des Architekten Fritz Schaller (1904-2002) bekam der Kölner Dom somit einen gigantischen Vorplatz auf gleicher Höhe. Seit 2005 verbindet eine gewaltige Freitreppe die tiefer gelegene Empfangshalle des Bahnhofs mit der Domplatte, erleichtert somit einerseits den Aufstieg, der früher  über mehrere Aufgänge und Rolltreppen überwunden werden musste, und ist andererseits auch so konzipiert, dass die Domplatte wie ursprünglich vorgesehen wieder als Abschluss der Kernstadt wahrgenommen werden kann. Durch die Bauten des Museum Ludwig und der Philharmonie, die direkt an die Domplatte anschließen, war diese beabsichtigte architektonische Wirkung nicht mehr vorhanden.

Die Domplatte heute

 


Die 7000 Quadratmeter große, hellgraue Granitfläche ist seit ihrer Fertigstellung zwar nicht  nur mit  einhelliger Zustimmung bedacht worden, gilt aber vor allem für alle Arten von Straßenkünstlern, sowie Skateboard- und Rollschuhfahrern und anderen als geeigneter Ort ihr Können zu präsentieren. Die Domplatte ist so nicht nur für Touristen, sondern auch für die Kölner selbst ein beliebter Treffpunkt. Ein nicht übersehbares Detail ist die hier dargestellte Kreuzblume in Originalgröße, die die Größe der Kreuzblume des Kölner Doms veranschaulichen soll. Außerdem gilt die Domplatte als kommerzfreie Zone, Werbung und Verkaufsveranstaltungen sind hier verboten. Was rund um die Domplatte am meisten für negative Aufregung gesorgt hat, war die verkehrstechnische Unübersichtlichkeit des Tunnels besonders für ortsfremde Autofahrer, und oben auf dem Platz störten vor allem die Windböen, denen man auf der weiten leeren Fläche zu jeder Zeit ausgesetzt ist.
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